Text

Ich schreibe und texte ebenso passioniert wie professionell und verstehe mich explizit als Autor. Ein Freund kurzer, konziser Formate, verfüge ich auch über den langen Atem, den das Schreiben von Fachbüchern und Studien verlangt. Crossmedial aufgestellt und mit journalistischem Hintergrund, bin ich in einem breiten Spektrum von Themen, Genres und Branchen zu Hause. Dabei bewege ich mich vor allem auf wirtschaftlichem und kulturellem Terrain, arrondiert durch meine Leidenschaft für Literatur und Sport.

Konzept

Jedes erfolgreiche Projekt fußt auf einem starken Konzept. Konzept verstehe ich in der Bedeutung des lateinischen concipere als die Fähigkeit, Dinge zu erfassen. Du hast es erfasst, heißt, dir ist klar, wo du stehst, wohin du willst und wie du deinen Weg gehst. Die Leistung, das Wesentliche zu erkennen und das Erkannte, auf den Punkt formuliert, strategisch nutzbar zu machen, stelle ich meinen Kunden zur Verfügung. Die Maxime Erst denken, dann handeln ist deshalb für mich nicht verhandelbar.

  • Gelernt, gute Konzepte zu schreiben, habe ich nicht zuletzt im Rahmen eines Businessplan-Wettbewerbs des Neuen Unternehmertums Rheinland (NUK).
  • Für den Freien Deutschen Autorenverband (FDA) arbeite ich konzeptionell vor allem in den Bereichen institutionelles Selbstverständnis, Leitbild und Außendarstellung.
  • Für den Kölner Immobilienexperten Peter Droege habe ich unlängst eine Social Media-Präsenz konzipiert.
  • Für den Frankfurter Brandcoach Erich Posselt entwerfe ich zur Zeit einen neuen Online-Auftritt. Hier verstehe ich mich, neben der redaktionellen Verantwortung, als Gesprächspartner in einem Veränderungsprozess.

Redaktion

Seit 2006 bin ich als Freiberufler Teil der Medienforschung des Westdeutschen Rundfunks. Hier mache ich aus Zahlen und Fakten lesbare Texte, arbeite an diversen Studienprojekten und betreue seit 2018 den Intranet-Auftritt der Abteilung.

Zwischen 2005 und 2015 war ich als Verlagsredakteur für diverse Buchprojekte der Deutschen Standards Editionen im Einsatz. Dabei stand vor allem die Finalisierung redaktioneller Beiträge in enger Absprache mit den Kunden im Vordergrund.

2007 war ich Redaktionsleiter der beiden erfolgreichen Themenbände Aus bester Familie und Beispielhafte Geschäftsberichte.

Lektorat

Was nicht gut kommuniziert wird, ist nicht. Immer häufiger finden sich Publikationen ohne seriöses Lektorat. Die Folge: limitiertes Lesevergnügen, inhaltliche Irritationen, diffuse Aussagen. In den letzten 15 Jahren habe ich mich als professioneller Lektor im Print- und Onlinebereich profiliert. Neben dem klassischen Korrektorat bedeutet Lektorieren für mich, dem Text Stringenz und Dramaturgie zu verleihen, ihn durch eine stimmige Tonalität wiedererkennbar zu machen. Nur so kann er Aufmerksamkeit erregen, argumentativ überzeugen und Wirkung erzielen. Diesen Anspruch realisiere ich im Kontext des biografischen Schreibens, vor allem aber auch im Unternehmens- und Wirtschaftslektorat sowie im Agenturbereich.

Veröffentlichungen

(Ausgewählte Publikationen)

Fachbücher, Studien und Anthologien

Marke neu denken – Paradigmenwechsel in der Markenführung (Co-Autor). Hg. von Erich Posselt, Springer Gabler, Frankfurt/Main 2016.

Zukunftsmarkt Nanotechnologie – Trendstudie. BBE-Unternehmensberatung Köln 2003.

„So lange du stehen kannst, wirst du kämpfen“ – Die Mythen des Boxens und ihre literarische Inszenierung. Verlag dissertation.de, Berlin 2002.

Aktiengesellschaften online. Hg. von Manfred Luckas, Arcum-Verlag, Köln 2001.

Cyber-Trend.de. Hg. von Manfred Luckas, Arcum-Verlag, Köln 2001.

Sport & Fitness online. Hg. von Manfred Luckas, Arcum-Verlag, Köln 2000.

Ring frei! Ein Lesebuch vom Boxen. Hg. von Manfred Luckas, Reclam – Verlag, Stuttgart 1997.

Markenessays und Unternehmensporträts

Aus bester Familie – 2. Auflage. Hg. von Florian Langenscheidt, Hamburg 2017

Marken des Jahrhunderts – 5. Auflage. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2015.

The Family Business. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2015.

The World Market Leaders. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2015.

Beispielhafte Geschäftsberichte 2012. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2013.

The Best of German Engineering – Das Lexikon des deutschen Maschinenbaus. Hg. von Hannes Hesse, Florian Langenscheidt und Hartmut Rauen, Köln 2013.

Handgemacht. Die schönsten Manufakturen Deutschlands. Hg. von Florian Langenscheidt und Peter May, Köln 2012.

Marken des Jahrhunderts – 4. Auflage. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2012.

Marken des Jahrhunderts – 3. Auflage. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2009.

Lexikon der deutschen Familienunternehmen. Hg. von Florian Langenscheidt und Peter May, Köln 2009.

Aus bester Familie. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2007.

Deutsches Markenlexikon. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2007.

Maschinen Made in Germany. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2006.

Unternehmerische Verantwortung. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2005.

Weltmarktführer. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2004.

Essays, Features und Fachartikel

Shakespeare versus Shaw. In: reibeisen/Kulturmagazin Kapfenberg, Nr. 35, Jahrgang 2018, 125-126.

Die Mythen des Boxens in der Literatur. In: Publikationen der Internationalen Vereinigung für Germanistik – Zwischen Tradition und Innovation (Shanghai 2015). Peter Lang, Berlin 2018, 337-343.

Appropriation Art. In: Marke neu denken. Hg. von Erich Posselt, Springer Gabler, Frankfurt/Main 2016, 62-66.

Außenseiter. Ein Online-Essay. Goethe-Institut 2008.

Kampf. Ein Online-Essay. Goethe-Institut 2008.

Schmerz. Ein Online-Essay. Goethe-Institut 2008.

Schmerz auf unserer Haut. In: Goethe-Institut und Galerie Teapot: Transgressive Bodies, Berlin/Köln/Shanghai 2008, 5-7.

Feder und Faust – Boxen als Thema in der Literatur. In: Willkommen 2 (2002).

Starke Faust und starkes Herz – Die deutsche Boxlegende Max Schmeling. In: Willkommen 1 (2001).

Der Berg ruft – Von Gipfelstürmern und Felsbezwingern. In: Willkommen 3 (2000).

Schneller, Höher, Weiter – Über die Olympischen Spiele. In: Willkommen 2 (2000).

Der Ball ist rund – Fußballphilosophie in Deutschland. In: Willkommen 2 (1999).

Linker Haken – Rechte Gerade: Boxen in Deutschland. In: Willkommen 1 (1999).

Referenzen

Akademie IATE
Arcum Medien GmbH
aufgezeichnet/Stephanie A. Hiller
Avance Cologne GmbH
BBE Handelsberatung GmbH
Beisel Healthcare Press Research
DAP GmbH – DeutschesApothekenPortal
Deutscher Sportverlag
Deutsche Standards Editionen GmbH
Erich Posselt Brandcoach/Forum Markentechnik
Goethe-Institut
Peter Droege Immobilien GmbH
Pfeiffer Vacuum AG
Reclam-Verlag
Universität zu Köln
Westdeutscher Rundfunk

Über mich

Am Anfang war das Wort: Geboren und aufgewachsen im kommunikativen Rheinland, kommen während meines Studiums der Germanistik, Geschichte und Politischen Wissenschaften in Köln und Bonn viele Worte und Gedanken dazu.

Words don’t come easy: meine Erfahrung aus fünf Jahren Dissertation zum Boxen in der Literatur der Moderne. Akademisch kämpfe ich zu dieser Zeit in Köln, Berlin und den USA. Als Amateurboxer bleibt der intellektuelle Schlagabtausch nicht das einzige Mittel der Wahl. Rechtzeitiges Beenden dieser Parallelkarriere vermeidet spätere Wortfindungsstörungen.

Schreiben wird meine Passion, nicht nur in der Gelehrtenstube. Darüber freuen sich nicht zuletzt der Reclam-Verlag und das Goethe-Institut. Es folgen zwei Jahre New Economy. Sie schärfen meinen Blick für neue Fragen, neue Formate und ökonomische Realitäten. Sie zeigen mir aber auch, dass die alten Worte oftmals die besten sind. Und sie führen mich in die Welt der Marken ein – eine Initiation mit Konsequenzen für mein gegenwärtiges Denken und Tun.

Wort ist Welt: meine Quintessenz aus 25 Jahren Publikationserfahrung und kreativer Arbeit am Text. Je flüchtiger und visueller unser Leben, desto wichtiger das gute Wort. Sprache strukturiert, stiftet Sinn, bringt Menschen zusammen und ins Gespräch. Märkte sind Gespräche und die Kunst, Geschichten zu erzählen, macht den Unterschied.

Was heißt Schreiben für mich? Das Wesentliche vom Unwesentlichen trennen, komplexe Sachverhalte verdeutlichen, ohne trivial zu werden, Hintergründe durchdenken und Kontexte klarmachen, den kulturellen Resonanzboden von Ökonomie und Gesellschaft in Worte fassen. Dies alles in einem Stil, der pointiert ist und beim Lesen auch gerne Spaß machen darf.

Wort halten: mein Arbeitsethos als Texter, Autor, Lektor und auch immer noch Literaturwissenschaftler. Meine Kunden aus Unternehmen, Agenturen, Medien und Verlagen wissen den Wert der Sprache als Mehrwert für ihr Geschäft zu schätzen. Seit fast 20 Jahren teilen sie mit mir darüber hinaus die Vorliebe für Verbindlichkeit, Professionalität und die Prämisse Erst denken, dann schreiben.

Zur Zeit denke und schreibe ich vor allem für die Medienforschung des Westdeutschen Rundfunks und den Frankfurter Brandcoach Erich Posselt. Mit dem Bonner Kunsthistoriker Olaf Mextorf und dem Kölner Gestalter Kay Bach sitze ich zudem an jeweils einem Buchprojekt. Als Vorsitzender des Freien Deutschen Autorenverbands NRW schärfe ich meine literarische Expertise und versuche auch kulturpolitisch, die richtigen Worte zu finden.